Viele Informationen rund um die Geronimo-Line-Dancers findet Ihr hier

Geronimo – der Berühmteste der Apachen

Einzig Geronimo führte bis 1886 einen aussichstlosen Widerstandskampf. Am Ende waren es ganze 16 Krieger, zwölf Frauen und sechs Kinder, die von 5000 amerikanischen und 3000 mexikanischen Soldaten gejagt wurden. Weil Geronimo am längsten ausgehalten hat, wurde er zum berühmtesten aller Apachen, der Weiße wie Indianer noch heute nicht kalt lässt. In einem Canyon in der Nähe des heutigen Städtchens Clifton in Arizona geboren, erhielt er schon in jungen Jahren den “nom de guerre” Geronimo. Verzweifelt hatten die mexikanischen Soldaten in einem Gefecht den katholischen Heiligen Hieronymus angefleht, als der Apache mehrmals durch den Kugelhagel rannte, um die Soldaten mit dem Messer zu töten.

 Geronimo war nie ein richtiger Häuptling, sondern ein Medizinmann, Seher und ein ebenso brillanter wie furchtloser Schlachtenführer. Und seit mexikanische Soldaten seine Mutter, seine Frau und drei seiner Kinder getötet hatten, hasste er alle Mexikaner. In seiner Autobiographie beschreibt er, schon als Kind habe er gelernt, dass sich der Apachen-Gott Usen nicht um “die kleinen Händel der Menschen kümmert”, dass er selbst Rache üben müsse. Jahrzehntelang zog er mit kleinen Indianertrupps raubend und tötend durch den Norden Mexikos. Geronimo wusste sich auf der Flucht meisterhaft unsichtbar zu machen, nur um dann blitzschnell wieder zuzuschlagen.

 Den “Weißen Augen”, wie die amerikanischen Siedler bei den Chiricahuas hießen, widmete Geronimo erst seine Aufmerksamkeit, als auch sie in größerer Zahl ins Apachenterritorium eindrangen und Indianer töteten. Geronimo überragte alle anderen Apachen an “Grausamkeit und Gerissenheit”, schrieben die US-Härter bestraft als alle anderen.  Jahrelang entzogen sich Geronimo und seine Chiricahuas den Soldaten aus den USA und Mexiko, indem sie immer wieder über die Grenze wechselten. Doch 1877 brachte ihn die US-Army in Ketten in die Ödnis des San-Carlos-Reservats in Arizona, wo sie die Indianer brutal zu sesshaften Bauern umerziehen wollte. Doch Geronimo verschwand immer wieder wie von Geisterhand mit anderen Kriegern aus dem Reservat. Die Bürger im Arizona-Territorium beklagten sich bitter über das andauernde Morden und Brandschatzen der Indianer. Deshalb zwang General George Cook Geronimo im März 1886 nach einem waghalsigen Feldzug mit einem Viertel der US-Army erneut zur Kapitulation. Noch einmal entkam er nach Mexiko, bis er sich am 3. September 1886 im Skeleton Canyon das letzte Mal ergab. Seine Heimat sollte er nie wieder sehen.

 Wegen ihres hartnäckigen Widerstands wurden die Chiricahuas härter bestraft als alle anderen Indianer. Geronimo verbrachte fast acht Jahre bei schwerer Arbeit in Florida, bevor er 1894 nach Fort Sill in Oklahoma gebracht wurde. Er wurde zum Farmer und signierte Touristenfotos. 1905 appellierte Geronimo an Präsident Theodore Roosevelt, sein Volk in die Heimat zurückkehren zu lassen. “Wenn das möglich wäre, könnte ich in Frieden sterben”, schrieb der Apache.

 Roosevelt lehnte ab. In einer kalten Winternacht 1909 fiel Geronimo auf dem Heimweg aus Lawton, Oklahoma, vom Pferd und lag bis zum nächsten Morgen im Straßengraben. Vier Tage später starb der 86-Jährige an Lungenentzündung.

 Sein Grab, eine kleine Pyramide aus braunem Granit, ragt heraus aus den Reihen der identischen weißen Grabsteine des Apachenfriedhofs von Fort Sill. Unter Weißen wie Indianern ist Geronimo bis heute unvergessen.

Am Anfang war das Licht…

Keine Angst… So weit wollen wir dann doch nicht ausholen. Am Anfang der Geronimo-Line-Dancers standen am Gründungsabend nicht einmal eine Handvoll Personen. Doch vorab musste ein Namen gefunden werden. Wir entschieden uns für Geronimo, denn unser Namensgeber war ein Apache mit einer Geschichte, die uns sehr beeindruckte.

Wir trafen uns dann Anfang Juli 2007 zu unserem ersten gemeinsamen Training im Bürgerhaus in Flammersfeld, was uns ganz unbürokratisch von der Gemeinde für unsere Trainingsabende zur Verfügung gestellt wird.

Da Linedance von der Gemeinschaft lebt, wünschten wir uns ein paar mehr Mitglieder. Also erstellten wir unseren ersten Webauftritt, um ein wenig die Werbetrommel für uns zu rühren

Die erste Anfrage für einen Auftritt ließ nicht lange auf sich warten und so standen wir bereits im September 2007 als Gäste der Bartels-Bühne Flammersfeld bei kultiger Countrymusik im Rampenlicht.

Aus dem ursprünglich geplanten ersten Auftritt für die Premierenveranstaltung des Stückes “Falsches Spiel im Golden Valley” ist eine ganze Reihe von Auftritten geworden. So konnten die Geronimos als Bühnen-Greenhorns gleich eine Menge Erfahrung sammeln und wurden von Auftritt zu Auftritt cooler.

Von der Freude am Tanz angesteckt waren offenbar auch die Kids, denn seit September 2007 probten auch die “Little Geronimos”. Schon im Dezember 2007 fand unser erster gemeinsamer Auftritt im Westerwaldtreff statt. Die Kids waren einfach spitze!

Am 19. April 2008 fiel dann der Startschuss unseres mittlerweile weit über die Grenzen hinaus bekannten Country & Linedance Festival. Das erste Festival war eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten der Lebenshilfe Flammersfeld. Es kam ein stolzer Betrag in Höhe von 3000 € zustande, den wir der Lebenshilfe spenden konnten.

Quelle: Rhein-Zeitung

Quelle: Rhein-Zeitung

Quelle: Rhein-Zeitung

Im Dezember 2008 organisierten wir unseren ersten Weihnachtsbaumverkauf. Der Erlös dieser Aktion kam dem Tierpark Flammersfeld zu Gute. Diese Aktion haben wir dann einige Jahre wiederholt.

Quelle: Rhein-Zeitung

Unser 2. Festival an Pfingsten 2009 wurde dann erstmalig als 3-Tages-Veranstaltung geplant und durchgeführt:

Die Geronimos haben in 2009 ihr erstes Orga-Team zusammegestellt. Unsere ersten Orga-Sitzungen fanden noch in einem Flammersfelder Lokal statt.

Quelle: Rhein-Zeitung

RZ-Online Artikelarchiv vom 28.05.2009

Dreitägiges Eldorado für Westernfans

Von Freitag bis Sonntag bietet das Country- und Linedancefestival rund um die Raiffeisenhalle in Güllesheim viel Abwechslung

Morgen beginnt in Güllesheim das zweite Country- und Linedancefestival. Drei Tage lang bietet dies nicht nur ein Eldorado für Cowboy-, Indianer- und Westernanhänger, sondern ist auch Schauplatz für ein VW-Bulli- und Boxertreffen.

GÜLLESHEIM. Das Telefon steht seit Tagen bei Familie Schütte aus Berzhausen nicht mehr still. Die Anrufer wollen Karten für das morgen ab 14 Uhr rund um die Raiffeisenhalle in Güllesheim beginnende, dreitägige Country- und Linedancefestival ergattern. Doch der Trubel kann William Schütte, alias Greg Williams, der mit seiner Frau Sabine Schütte-Hüneke das Festival auf die Beine gestellt hat, nicht erschüttern. “Es ist alles bestens vorbereitet, außerdem habe ich solche Großereignisse schon öfters organisiert”, erklärt er.

Unterstützt wird der Berzhausener während des Festivals von der Countrysängerin Eva East, beide werden als Moderatoren durch das Programm führen. Allein 26 Bands, die auf der 200 Quadratmeter großen Bühne auftreten werden, stellen sie dabei vor. Unter anderem werden die “Coyote Ugly Girls” zu sehen sein.

Am Sonntagnachmittag kommen um 15 Uhr die aus dem TV bekannten Ludolfs zur Autogrammstunde vorbei. Wie richtig Linedance getanzt wird, zeigen die Geronimo-Line-Dancers aus Flammersfeld. Am Sonntagabend präsentiert die Gruppe erstmalig ihren “Geronimo-After-Midnight-Tanz”. Tatkräftig wird das Ehepaar Schütte bei der Planung des Festivals von acht Tänzern unterstützt.

Und ein paar zupackende Hände mehr können die Schüttes bei dem Event, das sich auf einer Fläche von rund 300 000 Quadratmetern abspielt, gut gebrauchen. Auf dem Festivalgelände werden sich vor allem etliche Cowboy- und Indianerfreunde treffen, viele von ihnen gekleidet in typischer Westerntracht. Wenn noch etwas fürs perfekte Erscheinungsbild fehlen sollte, dann können sich die Westernfreunde mit den nötigen Accessoires auf dem 24 Stände umfassenden Westernmarkt eindecken.

Richtig viel Tempo gibt es beim Bullriding- und Rodeowettbewerb. Gestartet wird jeweils am Samstag und am Sonntag um 12 Uhr mit der Rodeoshow, um 13 Uhr geht es weiter mit dem Westernreiten, und um 16.30 Uhr beginnt dann der Rodeowettbewerb, die “Geronimo Championchips 2009”, bei denen die Reiter verschiedene Disziplinen bewältigen müssen.

Eine der Disziplinen ist das “Flag Race”, bei dem der Reiter auf Zeit um Tonnen herum galoppiert und dabei Fahnen von einer Tonne zur nächsten transportiert. Die drei Bestplatzierten werden bei der Siegerehrung mit Pokalen belohnt. Mit Siegertrophäen werden auch das älteste, das besterhaltene und das originellste Fahrzeug des VW-Bulli-und Boxertreffens belohnt, das gleichzeitig auf dem Festivalgelände stattfindet. Zu sehen gibt es unter anderem auch etliche VW-Busse aus dem VW-Museum in Wolfsburg. Außerdem ist auf dem dem Gelände ein Formel-Eins-Simulator aufgebaut, Samstagabend wird das DFB-Pokalendspiel auf Großleinwand übertragen.

Eine Tageskarte zum Country- und Linedancefestival kostet neun Euro. Der Preis für eine Wochenendkarte liegt bei 24 Euro. Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt. Während des Festivals wird eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Der Erlös der Veranstaltung kommt den Fördervereinen der Grundschulen und den Kindergärten der VG Flammersfeld zugute.

Kathrin Stricker

Aber auch, wenn sich bei uns alles um’s Festival dreht: Auch bei anderen Veranstaltungen haben die Geronimos schon mitgewirkt:

30.06.09
Wester(n)waldfest war ein toller Erfolg
Besucher und Gastgeber waren sehr zufrieden mit der neuen
Alternative zum Straßenfest.
ROTT. Wester(n)wald Fest, so lautete das Motto einer bunten
Veranstaltung des Gemischten Chors .Fröhlichkeit” aus Rott rund
um den rustikalen Waldpavillon. 20 mal feierten die Rotter
erfolgreich das beliebte Straßenfest. Dies war Herausforderung
genug, mal wieder eine andere Art von Fest aufzuziehen – und es
gelang. Viele Besucher an beiden Tagen waren der beste Beweis
dafür. Zwar waren bei weitem noch nicht alle Gäste in der gerne
gesehenen Westernkluft erschienen, aber .wir sind lernfähig”, so
ein Besucher in Zivil, “und kommen beim nächsten mal auch als
Cowboys aus dem Westerwald nach Rott”. Eröffnet wurde das Fest
wie schon zu Zeiten des Straßenfestes mit dem Fassanschlag durch
Ortsbürgermeister Hartmut Krämer und der Begrüßung der Gäste
durch seine Frau, der Vereinsvorsitzenden Monika Krämer. Nach
dem großen Rotter Kuchenbuffet gab es Spaß und Unterhaltung für
alle. Besonders beliebt war der .Kinderbiathlon”. Zunächst wurde
mit Lasergewehren auf Biathlonscheiben geschossen, eine Runde
mit dem Rad gefahren und erneut geschossen. Aber auch von Pfeil
und Bogen wurde wie es sich für den .wilden Westen” gehört
reichlich Gebrauch gemacht. Gut besucht war die Whiskey Bar im
Rotter Saloon. Zu später Stunde meldeten die Gastgeber: Whiskey
ist alle!
Darbietende Gäste am Festabend waren die .Geronimo Line
Dancers”, die eine Zugabe nach der anderen aufführten und auch
das Publikum mit in die Tänze einbezog. Live Western-Musik gab es
von Ralph, Dee & Friends.
Beim Nagelwettbewerb mit dem Lochhammer gewann Marcel Grewe
vor Stefan und Philipp Krämer. Der Gewinner freut sich über ein 10
Liter Fässchen Bier.
Mit einem tollen Frühschoppenkonzert des Bläserchors Schöneberg
wurde der zweite Festtag eröffnet. Die Whiskybar war
programmgemäß zur Weinlaube umgebaut worden. Kräftiges zur
Mittagszeit erfreute den Gaumen genauso wie das frisch gebackene
Brot aus dem Dorfbackes und wiederum das Kuchenbuffet. Einer der
Höhepunkte am Nachmittag war der Auftritt der
Teak-Won-Do-Gruppe Oberlahr unter Leitung von Rainer Stadtfeld.
Neben Selbstverteidigung zeigten die Sportler wie es möglich ist mit
hoher Konzentration mit einem Schlag eine Hand voll, oder mehr
Dachpfannen zu zerschlagen. Zum späten Nachmittag trat dann die
Seniorentanzgruppe des DRK unter der Leitung von Monika Horn
auf. Tanzen hält jung und fit ist ein Seniorenmotto. Die
Kinderbelustigung führten Annegret Spies, Anke Schifferings und
Hanne Luise Dietz durch. Goldwaschen und Indianerbänder
herstellen und Pony reiten stand unter anderem auf dem Programm.

Country- und Westernspektakel lockte die Massen nach Güllesheim – Welt der Indianer und Cowboys

 

GÜLLESHEIM. Das zweite Country- und Linedance-Festival rund um die Raiffeisenhalle in Güllesheim war ein großer Erfolg. “An allen drei Tagen hatten wir insgesamt rund 8000 Besucher aus ganz Deutschland, Amerika, Dänemark, Frankreich, Belgien, Luxemburg und England”, berichtet der Veranstalter Greg Williams alias William Schütte am letzten Tag des Festivals. “Weil das Festival bei den Besuchern so gut angekommen ist, wird es im nächsten Jahr wieder eines in Güllesheim geben”, kündigt der Organisator außerdem an.

 

Massen von Besuchern sahen sich bei strahlendem Sonnenschein vor allem den spannenden Rodeowettkampf auf dem unteren Teil des Geländes an. Fest im Sattel ihrer Pferde sitzend, mussten die Cowboys mehrere Disziplinen bei den “Geronimo Championchips 2009” meistern. So galoppierten sie in die Arena, umrundeten einen Slalomparcours und preschten unter großem Jubel der Menge zurück zum Ziel. Direkt neben der Arena konnten die Besucher in die Welt der Indianer, Trapper und Westernfreunde eintauchen. “In meiner Freizeit besuche ich viele Schulen und Kindergärten, um den Kindern und Jugendlichen vom Leben amerikanischer Ureinwohner zu erzählen”, sagte der Halbblutindianer Mato Tammoschat, der im nordrhein-westfälischen Hamm lebt und “Schwarzer Bär” genannt wird.

 

Friedlich daneben campierten die als Soldaten der amerikanischen Süd- und Nordstaaten gekleideten Holger Pamler und Frank Hillerman, die mit ihrer rund 30-köpfigen Truppe aus dem Raum Osnabrück angereist waren. Zu ihrem Outfit, das den Originaluniformen der amerikanischen Soldaten aus dem 19. Jahrhundert nachempfunden ist, erklärten sie: “Uns geht es um mehr als das bloße Verkleiden. Uns interessiert auch, dass einst viele deutsche und irische Soldaten in den amerikanischen Truppen mitkämpften”, sagte Pamler. Weiter oben auf dem Festzelt boten insgesamt 26 verschiedene Bands feinste Western- und Countrymusik. Höhepunkte dabei waren die Show der “Coyote Ugly Girls” aus Koblenz und der Besuch der Ludolfs, die nach ihrer Autogrammstunde von dem Festival ganz angetan waren und sogar noch länger als geplant blieben.

 

Nicht lange auf ihren Plätzen hielt es die aus ganz Deutschland angereisten Mitglieder der verschiedenen Line- und Squaredancegruppen. Bis tief in die Nacht hinein tanzten sie gut gelaunt auf der großzügigen Tanzfläche in Festzelt.

 

Wem noch das passende Accessoire zum Outfit fehlte, konnte sich auf dem rund 30 Stände umfassenden Westernmarkt eindecken. Hier boten die Händler jedoch nicht nur ihre Ware zum Verkauf, sondern verstanden es, die Besucher mit Gesang, Gitarrenmusik oder professionellen Peitschenkunststücken an ihre Stände zu locken.

 

 

Und nebenbei sahen sich die Besucher in aller Ruhe auf der VW- und Bulliausstellung um. Insgesamt neun Monate haben die Veranstalter und ihr tatkräftiges Team von den Flammersfelder Geronimo-Linedancers gebraucht, um das Mammutfestival zu organisieren. “Ohne die Hilfe unseres Teams und vieler, die außerdem mit angepackt haben, hätten wir das Riesenfestival nicht machen können”, lobte Greg Williams. “Ein weiteres Dankeschön geht vor allem an die sehr verständnisvolle Nachbarschaft rund um die Raiffeisenhalle in Güllesheim, denn die hat die Feierlichkeiten, die jeweils immer bis in späte die Nacht dauerten, sehr verständnisvoll geduldet”, fügte Williams lobend hinzu.

40 Jahre DRK Horhausen. Die Jubiläumsveranstaltung fand im September 2009 statt.

Gleich darauf, nämlich im November 2009 planten wir unsere erste “große” Tour nach Pullman-City im Harz. Das hat uns so gut gefallen, dass wir Pullman-City im darauffolgenden Jahr ein weiteres mal besucht haben.

Weihnachtsbaumverkauf 2009, das Jahr in dem uns der Glühwein in der Tasse gefroren ist…

Alle Touren, Ausflüge, Partys und Weihnachtsfeiern kann ich an dieser Stelle nicht anführen.

Unser 3. Festival an Pfingsten 2010 war dann schon ein richtiges Star-Aufgebot. Bands wie Rednex und dem uns allen bekannten Interpreten Gunter Gabriel standen auf dem Programm. Aber auch Supertalent-Gewinner Michael Hirte berührte uns mit seinen Darbietungen.

RZ-Online Artikelarchiv vom 08.07.2009

Im Förderkindergarten steht eine neue Hütte

Spende der Linedancers – Unterstellmöglichkeit für diverse Spielgeräte – Großes Fest gefeiertWEYERBUSCH. Der Förderkindergarten der Lebenshilfe in Weyerbusch hat seine, aus einer großzügigen Spende der Westerntanzgruppe “Geronimo Linedancers Flammersfeld” finanzierte Hütte in Betrieb genommen. “Diese Hütte wurde als Stauraum für die Fahrzeuge der Kinder wie Dreiräder, Bobbycars und Fahrräder dringend gebraucht”, erklärte Ruth Gobien, Leiterin des Förderkindergartens, “und daher haben wir uns sehr über diese Spende gefreut – ohne die das Projekt nicht hätte realisiert werden können.” William Schütte, Kopf der Linedancers, und seine Frau Sabine Schütte-Hüneke, ihres Zeichens Trainerin der “Geronimos”, stellten das Geld gemeinsam mit der Westerntanzgruppe, die ihre Reinerlöse aus Auftritten stets karitativen Zwecken zugute kommen lässt, zur Verfügung. Nach dem ersten Country & Linedance Festival im April 2008 in Güllesheim, konnte der Lebenshilfe eine Spende von insgesamt 3000 Euro übergeben werden.

Simone Schumann, Heilpädagogin und Gruppenleiterin im Förderkindergarten, ist selbst aktives Mitglied der Linedancers, stellte seinerzeit den Kontakt zwischen William Schütte und der Lebenshilfe her. So konnten dringlichste Bedürfnisse aufgezeigt und letztendlich die entsprechende Hilfe geleistet werden.

Ruth Gobien bedankte sich noch bei Ronny Mittag, Stefan Gemeinder und Stefan Schneider, die als Väter und Großvater von Kindergartenkindern durch ihren persönlichen Einsatz beim Aufbau der Hütte so viel Geld einsparen konnten, dass nun noch Mittel für die dringend erforderliche Sanierung des Spielplatzes zur Verfügung stehen.

Mit einer feierlichen Einweihung und einem großen Fest bedankten sich die Kinder, ihre Familien und Mitarbeiterinnen des Förderkindergartens für die großzügige Unterstützung.

Michael Räder

Quelle: Rhein-Zeitung

Quelle: Rhein-Zeitung

Quelle: Rhein-Zeitung

Quelle: Rhein-Zeitung

2011 stand dann Festival Nr. 4 an:

Scooter Lee aus den USA, die Band Modern Earl und Stars wie Dagmar Lay und viele weitere hochkarätige Künstler aus Nah und Fern  brachten das Festzelt zum Kochen.

Quelle: Rhein-Zeitung

Spendenübergabe 2012

Seither ist viel passiert. Viele Aktionen, Ausflüge und Partys, die die Geronimos gemeinsam erlebt haben. Unser Festival hat sich inzwischen zu unserem jährlichen Highlight entwickelt und wir verbringen enorm viel Zeit mit der Planung und Organisation. Wenn ich richtig mitgezählt habe, ist diese Website schon die 4. Internetpräsentation, die ich für die Geronimo-Line-Dancers gestaltet habe. Kaum etwas kommt so schnell in die Jahre wie eine Website.

Man möge es mir verzeihen, dass ich die „Geronimo Story“ nicht gewissenhaft weiter dokumentiert habe. Asche über mein Haupt! Neben meiner normalen Arbeit und der Organisation des Festivals sind so manch andere Dinge in den Hintergrund gerückt. Aber irgendwo in einer dieser Kisten habe ich noch viele Zeitungsartikel, die darauf warten, endlich eingescannt zu werden.

Eines schönen Tages werde ich dann vielleicht auch die Zeit finden die Geronimo-Story weiter zu dokumentieren.

Nachdem wir einige Tänze aus unserem Repertoire gestrichen haben, steht nun unsere aktualisierte Liste an Tänzen, die die Geronimos tanzen in alphabetischer Reihenfolge online. Mittlerweile sind die meisten Tänze dann auch mit der entsprechenden Tanzbeschreibung verlinkt.

Wir treffen uns jeden Dienstag um 19:30 Uhr zum Linedance Training im Bürgerhaus, Flammersfeld.

Inzwischen sind wir auf rund 30 Mitglieder angewachsen und von Zeit zu Zeit gesellen sich immer mal neue Mitglieder hinzu. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir tanzen aus Spaß an der Freude.

Interessierte können sich gerne vorab telefonisch bei uns anmelden:

02685-987134

Wir beantworten auch gerne Eure Fragen am Telefon.